Die aktuellen Ereignisse von Würzburg, München und Ansbach haben uns alle schwer erschüttert. Momente des Innehaltens, des Nachdenkens sind hier durchaus angebracht. Wir dürfen aber nicht zulassen, dass wir aufgrund dieser schrecklichen Gewalttaten unsere Freiheit einschränken oder gar unsere Lebensfreude nehmen lassen! Ich meine, vor allem wir Hoteliers und Gastronomen müssen in diesen bewegten Zeiten vorleben, wie viel Lebenswertes unser bayerisches „Savoir vivre“ in sich trägt.