Bayern ohne Gastgewerbe? Unvorstellbar.

Es ist aber keine Selbstverständlichkeit, dass es so bleibt. Insbesondere kleinere Betriebe auf dem Land haben oftmals schwer zu kämpfen, und das, obwohl die Inhaber fast rund um die Uhr tagein, tagaus ohne auf den eigenen Geldbeutel zu schauen um das Überleben ihres Betriebes kämpfen.

Es sind die äußeren Umstände, die nicht mehr stimmen. Wir brauchen für unsere Betriebe langfristig angelegte und vor allem wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen. Am 24. September haben wir die Wahl.

In Bayern gehört es zur Tradition politische Entscheidungen in Wirtshäusern vorzubereiten und zu diskutieren. Und am Wahltag gehört dazu, dass wir – wenn wir schon die Möglichkeit haben – alle Wählen gehen. Hierbei sollten wir uns vor Augen führen, dass die 400.000 Erwerbstätigen in unserer Branche stolze 4,2 Prozent aller Wahlberechtigten Bayerns sind. Das ist ein Pfund, mit dem wir wuchern können.

Es steht uns nicht zu, an dieser Stelle eine Wahlempfehlung auszusprechen, hier muss jeder für sich die Partei auswählen, von der er sich am besten vertreten fühlt. Wer sich aber nochmals allgemein über die Themen informieren will, die auf Bundesebene unsere Branche betreffen, empfehlen wir die Lektüre der vorliegenden Ausgabe. Die Artikel informieren anschaulich über die Anliegen des Gastgewerbes und formulieren die Erwartungen an künftige Bundestagsabgeordnete.

Selbstverständlich können wir nicht alle Parteien so ausführlich darstellen, wie wir es uns selbst wünschen würden. Dafür verweisen wir aber auf entsprechende Seiten im Internet, auf denen man sich über weitere Parteien oder Inhalte informieren kann.

Doch lesen Sie selbst…